Gesundheitsorganisationen verarbeiten eine enorme Menge sensibler persönlicher Daten, darunter medizinische Vorgeschichten, Behandlungsinformationen und persönliche Identifikationsdetails. Wenn diese Daten kompromittiert werden, kann dies schwerwiegende Folgen für die Privatsphäre und das Wohlbefinden der Patienten haben. Unter der DSGVO gibt es strenge Vorschriften bezüglich der Verarbeitung und Handhabung personenbezogener Daten, insbesondere sensibler Daten wie Gesundheitsinformationen. Gesundheitsorganisationen sind verpflichtet, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zu implementieren, um ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten und Daten vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung, zufälligem Verlust, Zerstörung, Beschädigung oder hohen Bußgeldern zu schützen.